![]() Das ProjektProjekt "Nachhaltige Zukunftsfähige Gemeinde"- Aspach auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen nachhaltigen Entwicklung In zahlreichen Kommunen Baden-Württembergs engagieren sich Bürgerinnen und Bürger seit vielen Jahren für eine zukunftsbeständige Entwicklung ihrer Gemeinde. Ehrenamtliche und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltungen haben vorbildliche Projekte entwickelt und verwirklicht. Auf vielen Handlungsfeldern der nachhaltigen Entwicklung arbeiten auch die Kommunen selbst seit Jahren. Sie erstellen Klimaschutz- und Energieeffizienzkonzepte, fördern erneuerbare Energien und betreiben nachhaltiges Flächenmanagement. Sie diskutieren die Auswirkungen des demografischen Wandels und verbessern die Vorraussetzungen für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Sie beziehen lokale Unternehmen in den Ressourcenschutz ein und beteiligen ihre Bürger und Bürgerinnen über Bürgerhaushalte an der Haushaltsplanung. Lokale Agenda 21- Prozesse ermöglichen den Einwohnerinnen und Einwohnern in vielen Gemeinden, Städten und Landkreisen, sich aktiv an kommunalen Entwicklungsprozessen zu beteiligen. Sie nutzen moderierte Beteiligungsverfahren, um Ideen und Leitbilder zu entwickeln, die Orientierung für die kommenden Jahre liefern sollen. Kommunen haben mit umfassenden Formen der Bürgerbeteiligung und Steuerungsinstrumenten wie Indikatoren gute Erfahrungen für die Gestaltung der zukünftigen Entwicklung gemacht. An diesen Erfahrungen und Erfolgen soll angeknüpft und unter Berücksichtigung der seit "Rio 1992" erreichten Entwicklung die nächste Etappe eingeleitet werden. Vor dem oben genannten Hintergrund hat das Land Kommunen gesucht, die bereit sind eine Zukunftsstrategie für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort zu entwickeln und umzusetzen. Zentrale Fragen:
In Modellprojekten sollen nun Kommunen mit professioneller Unterstützung auf ihrem Weg zur zukunftsfähigen Kommune begleitet werden. Ziel ist, die vorgeschlagenen Zukunftsbausteine dabei zu erproben, umzusetzen und weiter zu entwickeln. Landeseinrichtungen, wie das Agenda-Büro der LUBW und die Fachberatung des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement, unterstützen die Projekte mit Angeboten und Serviceleistungen. Das Programm will die Ergebnisse aus den Modellprojekten für alle Kommunen bewerten und auf dieser Grundlage allgemeingültige Empfehlungen aussprechen. Die Gemeinde Aspach wurde vom Umweltministerium als eine von 6 Kommunen für das Projekt ausgewählt. Fragen oder AnregungenWenn Sie dazu Fragen oder Anregungen haben, oder wenn Sie sich aktiv in den verschiedenen Projektgruppen beteiligen möchten, wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung Aspach, Backnanger Straße 9, 71546 Aspach oder direkt an das Bürgerbüro, Herrn Albert Dietz, Telefon (+49) 7191 212-24, Email albert.dietz@aspach.de. KontaktGemeindeverwaltung Aspach Bürgerbüro ![]() Gemeinde Aspach | Backnanger Straße 9 | 71546 Aspach | Telefon: (+49) 7191 212-0 | Telefax: (+49) 7191 212-39 | E-Mail schreiben © 2010 Gemeinde Aspach - komm.on.line GmbH |